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Garten macht Spaß! 

Informatives und Unterhaltsames über das Werden und Wachsen im Garten. Von A wie Akelei über K wie Kompost bis hin zu Z wie Zwergobst. Hier erzählen wir über Pflanzen und die wunderbare Gartenwelt: über Bodendecker und Blütenträume, Sommergrünes und Immergrünes, Nutzgarten und Ziergarten, Sträucher und Stauden, Bäume und Balkonpflanzen, Kräuter und Kletterpflanzen sowie über Gartenrosen und Gemüse. Mit Anleitungen, Tipps und Tricks.

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Barbarazweige schneiden: Blütenpracht zu Weihnachten

Schnappt euch eine Schere und raus in den Garten! Wer sich am 4. Dezember einen Zweig von einem Kirschbaum abschneidet und ihn in die Vase stellt, erlebt an Weihnachten sein blühendes Wunder. Was es mit diesen so genannten Barbarazweigen auf sich hat? Das ist eine traurige, aber auch tröstliche Geschichte über die Heilige Barbara und einen versehentlich abgerissenen Kirschzweig.


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Hochbeet befüllen: vier Schichten und ein Extratipp

Wenn man so will, ist ein Hochbeet eine Gemüsekiste. Keine, die wöchentlich prall gefüllt vor der Haustür abgestellt wird, sondern eine, die erst im Laufe des Jahres bestückt wird. Wie ertragreich diese Gemüsekiste wird, hängt zu einem großen Teil von ihrer Befüllung ab. Mit Erde allein ist es nicht getan. Hier verraten wir euch, wie der ideale Schichtaufbau aussieht und geben euch zusätzlich einen Tipp zur geschmeidigen Nachbarschaftspflege.

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Gewöhnliche Berberitze: dornig, attraktiv und heckentauglich

Die Gewöhnliche Berberitze hat fiese Dornen, leckere Früchte und eine etwas übergriffige Art, wenn es um ihre Bestäubung geht. Warum das sommergrüne Gehölz ein Schatz im Garten ist und was man mit den Früchten alles machen kann, erfahrt ihr hier.

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Hochbeet: 8 Vorteile des Gärtnerns auf hohem Niveau

Das Gärtnern im Hochbeet liegt voll im Trend. Denn obwohl die Fläche eines solchen Beets relativ klein ist, ist der Nutzen sehr groß. Hier erfahrt ihr, für wen ein Hochbeet interessant sein könnte, warum es überaus ertragreich ist und welche unbeliebten Arbeiten bei seiner Bewirtschaftung vergleichsweise wenig anfallen.

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Christrose: winterblühende Staude mit Symbolkraft

Christrosen gehören zu den wenigen Pflanzen, die in der kalten und dunklen Jahreszeit ihren großen Auftritt haben. Mit ihren wunderschönen, weißen Blüten bringen sie Leben in den winterlichen Garten und inspirieren nebenbei Mönche und Legendenerzähler.

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Schwarzer Holunder: geheimnisvolles Wildobst

Er blüht, duftet, heilt und schmeckt: der Holunder. Was der anspruchslose Wildstrauch sonst noch drauf hat, warum es eine heikle Angelegenheit sein könnte, ihn zu schneiden, und wieso er prädestiniert ist für schwierige Lagen, erfahrt ihr hier. 


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Rote Johannisbeeren pflanzen, pflegen und schneiden 

Es gibt viele Gründe, sich Johannisbeeren in den Garten zu holen: Sie brauchen wenig Platz, sind pflegeleicht, liefern Insektenfutter, sind fruchtbehangen ein toller Hingucker und schmecken wunderbar süßsauer nach Sommer und Frische. Hier gibt es wichtige Fakten über das köstliche Beerenobst, und ihr bekommt ein Rezept für eine besondere Nascherei.

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Schneeheide: wie man den farbenfrohen Winterblüher pflegt

Wenn der Garten im Winterschlaf liegt, liefert die Schneeheide ihre große Show. Super als Bodendecker, aber auch in kleineren Grüppchen oder in Balkonkästen gepflanzt, bringt der immergrüne Zwergstrauch nicht nur Farbe ins winterliche Grau, sondern ist auch eine begehrte Insektenfutterpflanze.

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Wohin mit dem Herbstlaub? Fünf sinnvolle Möglichkeiten

In den meisten Gärten fällt im Herbst jede Menge Laub an. Fragt sich nur, wohin damit? Biotonnen und Laubsäcke zu füllen, ist eine Option, die Blätter loszuwerden. Nachhaltiger ist es jedoch, das Laub als wertvolle Ressource zu sehen und es entsprechend zu nutzen. Wir stellen euch fünf Möglichkeiten vor, wie sich Herbstlaub sinnvoll verwenden lässt. 

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Clematis: Standort und Pflege der attraktiven Kletterpflanze

Wie es sich für eine Hoheit gehört: Mit überbordender Blütenfülle, prächtigen Farben und ihrer raumgreifenden Erscheinung zieht die Clematis alle Blicke auf sich. Über die Königin der Kletterpflanzen und ihre Besonderheiten in Sachen Sonne und Schatten, Einsatzmöglichkeiten und Schnittgruppen.

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Den Garten winterfest machen: 10 Tipps + 1 Bonustipp

Bevor sich Väterchen Frost bei uns breit macht, ist im Garten noch eine Menge zu tun. Wie ihr Materialien, Pflanzen und Tiere vor seinem eisigen Zugriff schützen könnt, erfahrt ihr hier. Außerdem gibt‘s noch einen weiteren Tipp fürs Wellbeing im Winter.

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Gewöhnliche Haselnuss: Früchte, Ruten und Magie

Die Gewöhnliche Haselnuss ist ein einheimischer Strauch mit vielfachem Nutzen. Sie bietet leckere und gesunde Nüsse, dient schon früh im Jahr als Pollenlieferant und stellt mit ihrem Schnittgut exzellentes Handwerksmaterial zur Verfügung. Über Wünschelruten und was es mit „Frau Haselin“ und den roten Minikraken auf sich hat.

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Katzenminze: Wirkung und Pflege des Dauerblühers

Katzenminzen lassen sich effektvoll kombinieren und bieten mit ihren meist blauen oder violetten Blüten über viele Monate hinweg einen wunderschönen Anblick. Die pflegeleichten Stauden ziehen massenhaft Insekten an und haben auf viele Katzen eine nahezu magische Anziehungskraft.

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Rotbuche: "Mutter des Waldes" und perfekte Heckenpflanze 

Rotbuchen können beides: in Einzelstellung oder im Wald zu majestätischer Größe heranwachsen, oder als Hecke, die auch im Winter relativ blickdicht ist, für ein bisschen Privatheit auf dem eigenen Grundstück sorgen. Über eine Pflanze mit Geschichte, samtig-weichen Blättern und köstlichen Nüsschen.

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Frühblüher pflanzen: Gehölze

Der winterlichen Tristesse ein Schnippchen schlagen! Mit frühblühenden Gehölzen ist das kein Problem. Manche dieser Schnellstarter legen schon im Januar oder Februar los und versüßen uns mit ihren Farben und Düften das Warten auf die Fülle des Frühlings. Wir stellen euch sechs attraktive Gehölze vor.

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Gehölze für den Indian Summer im Garten

Wie man den Herbst zum Leuchten bringt? Mit passenden Pflanzen, die die trübe Jahreszeit verzaubern! Sie decken mit ihrer attraktiven Laubfärbung das ganze Farbspektrum zwischen Gelb, Orange und Rot ab und bringen so ein Indian-Summer-Feeling in den Garten.

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Liguster - eine pflegeleichte Heckenpflanze

Wer es eilig hat, sollte Liguster pflanzen. Doch ihr rasanter Wuchs ist nicht ihr einziger Trumpf. Sie ist robust, braucht wenig Zuwendung und ist – wie es sich für eine Heckenpflanze gehört – sehr schnittverträglich. Darüber hinaus lieben Insekten und Vögeln sie sehr. Besonders Spatzen nutzen sie zum Schwatzen.

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Himbeeren: Pflanzung, Pflege, Schnitt und Ernte

Dem fruchtig-süßen Aroma von Himbeeren kann kaum einer widerstehen. Wie praktisch, wenn man ein paar Pflanzen im Garten hat. Wer clever wählt, kann sich über monatelangen Erntespaß freuen, denn unter den Himbeeren gibt es sowohl Sommertypen als auch Herbsttypen.

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Hohe Fetthenne: eine blühfreudige Spätsommerstaude

Namen sind Schall und Rauch. Die Fetthenne, auch Fette Henne genannt, beweist das. Denn so unschön ihr Name auch ist, die Pflanze selbst ist hoch attraktiv. Und das nicht nur zur Blütezeit im Spätsommer.

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Frühblüher pflanzen: Stauden

Wenn in den ersten Wochen des Jahres Bäume und Sträucher noch kahl sind und auch in den Beeten nicht viel los ist, wächst bei vielen Gärtnern die Sehnsucht nach den Farben und Düften des Frühlings. Wer sich die lange Wartezeit verkürzen möchte, ist mit Frühblühern gut beraten. Wir stellen euch sechs Stauden vor, die mit ihren attraktiven, bunten Blüten schon recht früh im Jahr buntes Leben in den Garten zaubern.

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Wie Igel im Garten überwintern

Igel sind Winterschläfer. Was man tun kann, um den sympathischen Schnarchnasen ein ungestörtes Nickerchen und einen guten Start in den Frühling zu ermöglichen, verraten wir hier. Über Laubhaufen, Igelhäuschen und Pflanzen, die richtig viel Igelfutter anlocken.

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Frühblüher pflanzen: Zwiebel- und Knollenpflanzen

Auch wenn die winterliche Tristesse in den ersten Wochen des Jahres kein Ende zu nehmen scheint. Irgendwann passiert es – manchmal sogar schon Ende Januar: Die ersten Frühblüher schießen aus dem Boden und kündigen mit zahlreichen bunten Blüten die neue Gartensaison an. Zwischen September und November ist die beste Zeit, um für diesen farbenfrohen Auftritt die Grundlagen zu legen: Pflanzzeit für Frühblüher!

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Gewöhnliche Waldrebe: eine heimische Clematis

Die Gewöhnliche Waldrebe, auch als wilde Schwester unserer Garten-Clematis bekannt, ist eine der wenigen Lianen, die hierzulande wachsen. Im Sommer zieht sie mit ihren kleinen, aber zahlreichen Blüten Schmetterlinge und andere Insekten an. Im Winter machen ihre wattebauschähnlichen Samenstände sie zum optischen Kracher. Doch so harmlos wie sie zunächst klingt, ist die Pflanze nicht. Sie wächst rasant und kann mit ihrer ungestümen Art Bäumen den Tod bringen. 

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Eine Totholzhecke anlegen und bepflanzen

Auch wenn der Name anderes vermuten lässt: In einer Totholzhecke tobt das Leben. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten finden in diesem Element naturnaher Gartengestaltung einen attraktiven Lebensraum. Dabei ist so eine Hecke, die aus gestapeltem Schnittgut besteht, ganz einfach zu errichten. Worauf es dabei ankommt, erfahrt ihr hier.

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Rhabarber: Anbau, Ernte und Blütenbildung

Rhabarber ist die perfekte Pflanze fürs gemütliche Gärtnern. Er ist mehrjährig, pflegeleicht und superlecker. Warum er außerdem ein guter Lehrer in Sachen Geduld ist und welchen Zusatznutzen seine Blätter bieten, erfahrt ihr hier.

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Gartenwege begrünen mit trittfesten, robusten  Arten

Lebensräume gestalten, Schönes schaffen und dabei noch Arbeit einsparen. All das lässt sich erreichen, wenn man auf Gartenwegen die Fugen zwischen Trittplatten oder Pflastersteinen begrünt. Viele niedrig wachsende Pflanzen sind robust genug, um den einen anderen Fehltritt gut zu verkraften. Teppichverbene zum Beispiel oder auch Sternmoos. Wir stellen euch sechs tolle Pflanzen vor, die Fugen beleben.

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Ölweide: robustes Gehölz mit leckeren Früchten

Noch sind Ölweiden ein Geheimtipp. Das könnte sich aber ändern, denn die robusten Gehölze haben einiges zu bieten: Sie trotzen widrigen Umständen wie Hitze und Trockenheit, können sich selbst düngen, und manche Arten liefern auch noch leckere Früchte.


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Hagebutten: die Früchte der Rosen

Wer an Rosen denkt, hat zunächst meist duftende, wild-romantisch oder edel blühende Pflanzen vor Augen. Dabei können Rosen noch viel mehr: Hagebutten bilden zum Beispiel. Diese Früchte der Rosen sind nicht nur super dekorativ und dienen vielen Vögeln als begehrter Wintersnack, sondern sind auch für uns essbar. Rabauken nutzen die Kerne auch anderweitig.

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Baumstumpf entfernen? Nein, lieber bepflanzen!

Ein Baum ist in der Regel schnell gefällt. Zurück bleibt meist kniehoch, trostlos und unübersehbar, der Baumstumpf. Ihn aus dem Boden zu holen macht nicht nur viel Arbeit, sondern ist auch eine verschenkte Gelegenheit. Denn Baumstümpfe können mit passender Bepflanzung zu einem bunt-lebendigen Highlight im Garten werden. Und ökologisch wertvoll sind sie auch noch.

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Urban Gardening: eine Baumscheibe bepflanzen

Immer mehr Menschen nutzen die öffentlichen Flächen rund um Straßenbäume herum, um blühende Mini-Paradiese zu schaffen. Glockenblumen, Veilchen, Lungenkraut und viele andere Pflanzen eignen sich bestens für solche Urban-Gardening-Projekte. Über Nutzen, Vorgehen und Fallstricke beim Bepflanzen einer Baumscheibe.

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Aussaat im August: Feldsalat und Spinat

Die Tage werden langsam kürzer, einige Beete sind schon abgeerntet. Und auch, wenn man noch gar nicht an Herbst und Winter denken mag, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um für die dunkle Jahreszeit vorzusorgen. Feldsalat und Spinat sind leicht zu kultivieren und liefern frisches Grün für graue Tage.

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Faulbaum: ein heimisches Gehölz für Insekten und Vögel

Zitronenfalter kann man pflanzen! Diese fröhlich-gelben Schmetterlinge sind nämlich ziemlich sicher zur Stelle, wenn man einen Faulbaum im Garten hat. Aber auch für andere Tiere bietet der sommergrüne, heimische Wildstrauch Nahrung und Unterschlupf - und ist zudem ein Gehölz mit explosiver Vergangenheit.

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5 perfekte Pflanzen für sonnig gelegene Trockenmauern

Mauerpfeffer, Steinkraut oder Felsenblümchen. Hier ist der Name Programm, denn steiniges Terrain, wie es etwa eine Trockenmauer bietet, ist für alle drei Stauden der perfekte Lebensraum. Auch viele andere Pflanzen fühlen sich in dieser vergleichsweise unwirtlichen Umgebung wohl. Wir stellen euch fünf Kandidaten vor, mit denen ihr eure Trockenmauer auf ein neues Level bringt.

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Wie man den Maulwurf aus dem Garten vertreibt

Er sieht zwar supersüß aus, ist aber trotzdem meist nicht gerne gesehen: der Maulwurf. Wenn er den Garten zur Hügellandschaft umgestaltet, liegen die Nerven der Gärtner oft blank. Was kann man tun, um dem umtriebigen Wühler Einhalt zu gebieten? Ihn direkt zu bekämpfen ist verboten. Ihn friedlich, aber bestimmt zum Umzug zu überreden hingegen nicht.  Wie das klappen kann, erfahrt ihr hier.  Außerdem: eine Einladung, die vermeintliche Untertage-Plage auch einmal anders zu betrachten.

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Trockenmauer aus Natursteinen bauen

Eine Trockenmauer bringt ein bisschen Romantik und Märchenhaftes in den Garten. Sie gibt Struktur, bietet Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen und ist gar nicht so schwer zu bauen – vorausgesetzt man hat genügend Muckis und Motivation. Besonders in naturnahen Gärten kommt dieses dekorative Gestaltungselement gut zur Geltung.

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Kompost: wie der wertvolle Dünger entsteht

Gärtner sind so etwas wie Alchemisten, denn sie können Gold herstellen. Genauer gesagt: schwarzes Gold – auch Kompost genannt. Diese Kostbarkeit besteht im Wesentlichen aus Garten- und Küchenabfällen und ist ein hervorragender Dünger.

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Zitronenverbene pflanzen, pflegen und nutzen

Sie duftet so intensiv wie kaum ein anderes Kraut: die Zitronenverbene. Die Gewürz- und Heilpflanze, die ursprünglich aus Südamerika stammt, liefert mit ihrem zitronigen Aroma eine super Zutat für sommerliche Erfrischungen. Wer sie hierzulande kultiviert, sollte wissen, dass sie eine ziemliche Frostbeule ist.

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Funkien: Blattschmuck-Stars im Schatten

Sie wirken edel und erhaben und bringen mit ihren wohlgeformten, großen Blättern Struktur in den Garten: die Funkien. Die winterharten, variantenreichen Stauden sind die perfekten Pflanzen für schattige Plätzchen. Sie fungieren gut als Einzelkämpfer, sind aber auch gute Team-Player.

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Wildbienen: Lebensweise, Nahrung und Schutzmaßnahmen

Etwa die Hälfte der 560 in Deutschland lebenden Wildbienen-Arten gilt als gefährdet. Sie zu schützen ist überlebenswichtig für uns alle. Eine kleine Wildbienenkunde mit Fakten rund um Lebensräume, Nahrungsangebote und einigen überraschend süßen Details.

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Erdbeeren: Tipps und Tricks zu Anbau und Pflege

Erdbeergärtner zu werden lohnt sich. Denn viele köstliche Sorten, die an keinem Erdbeerstand zu finden sind, können im Garten mit nur wenig Aufwand kultiviert werden. Wie man die knallroten Sommerfrüchtchen erfolgreich anbaut.

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Minze pflegen und ernten

Minze im Garten hat viele Vorteile, denn das vielseitige Küchenkraut erfrischt, heilt und schmeckt. Außerdem ist es bei Insekten sehr beliebt, hat eine schöne Blüte, soll Mücken abschrecken und hat bemerkenswerte Killerqualitäten.

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Wasser sparen im Garten

Da aufgrund der Klimakrise tendenziell heißere und trockenere Sommer zu erwarten sind, lohnt es sich, das kostbare Nass zu schützen. Wie man Wasser im Garten sparen und zugleich Geldbeutel und Ressourcen schonen kann.

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Lavendel im Garten: mediterranes Flair in Violett-blau

Lavendel erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Kein Wunder: Der Halbstrauch ist nicht nur wunderschön und einfach dufte, sondern kommt zudem bestens mit Trockenheit klar. Auch sonst ist er recht anspruchslos und lässt sich vielfältig einsetzen.

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Radieschen anbauen und Knollen, Blätter und Schoten ernten

Klein, rund, rot, knackig und scharf. So sind Radieschen allgemein bekannt. Wer nun aber meint, damit sei alles über Radieschen gesagt, der irrt. Denn das leckere Knollengemüse bietet noch viel mehr, nämlich Blätter und Schoten.

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Vögel als Helfer im Garten

Vögel in den Garten zu locken und zum Bleiben zu animieren führt zu einer klassischen Win-win-Situation. Denn Amseln, Meisen und viele andere Gartenvögel sind die perfekten Gartenhelfer. Sie fressen Läuse, Larven und Unkrautsamen, tun das alles für lau und zwitschern dazu fröhlich vor sich hin.

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Ein Hügelbeet anlegen

Auch wenn es so aussieht: Ein Hügebeet ist keinesfalls nur ein langgezogener Erdhaufen. Denn unter der oberen Erdschicht stapeln sich unterschiedlichste organische Materialien, die sich im Laufe der Zeit zersetzen und dabei sowohl Wärme als auch Nährstoffe abgeben. Super Bedingungen für Kürbis & Co.

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Mulchen im Gemüsegarten: Warum, womit und wie?

Wenn Gärtner vom „Mulchen“ sprechen, meinen sie damit die Abdeckung des Bodens mit organischen Materialien wie Rasenschnitt oder Laub. Eine Mulchschicht schützt den Boden nicht nur vor schneller Austrocknung, sondern hat noch viele weitere Vorteile – für Gärtner und für Gurken!

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Blumen im Gemüsegarten - farbenfroh und nützlich

Viele Gärtner setzen auf eine klare räumliche Trennung von Gemüse und Blumen. Dabei gibt es eine Menge Gründe dafür, Blumen und Gemüse gemischt zu pflanzen. Besonders gut im Gemüsegarten machen sich Tagetes, Ringelblumen, Kapuzinerkresse, Borretsch und Lavendel. Sie bringen nicht nur mehr Farbe ins Beet, sondern auch reichlich weiteren Nutzen.

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Pflücksalat anbauen und ernten

Ernten nach Bedarf ist beim Pflücksalat Programm. Denn hier wird der Salat nicht als Ganzes geerntet, sondern Blatt für Blatt. Neue Blätter wachsen ständig nach, so dass man wochenlang – bei cleverer Planung sogar monatelang – täglich frischen Salat genießen kann.

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Was hilft gegen Schnecken im Garten?

Mit ihrem großen Appetit auf Gemüse und Blumen sind sie ein Gärtnergraus: die Nacktschnecken. Kein anderes Tier im Garten, außer vielleicht die Wühlmaus, hat einen so miesen Ruf wie diese gierigen Schleimer. Wer nicht zu rabiaten Methoden greifen möchte, um die Tiere loszuwerden, kann sich auch auf schonende Weise wehren.

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Kräuterspirale: Bauanleitung und Bepflanzung

Frische Kräuter peppen jedes Essen auf. Was für ein Luxus, wenn sie im eigenen Garten wachsen! Mit einer Kräuterspirale kann sich jeder, der ein paar sonnige Quadratmeter übrig hat, dieses Träumchen von Rosmarin, Thymian, Petersilie & Co. erfüllen.

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Beetplanung: Mischkultur und Fruchtfolge

Wer anfängt, sich mit Gemüseanbau zu beschäftigen, trifft ziemlich schnell auf ein ganzes Bündel kompliziert wirkender Begriffe. Doch so verzwickt, wie es zunächst scheint, ist das Ganze gar nicht. Wir erläutern euch ein paar Grundbegriffe der cleveren Beetplanung wie Mischkultur, Pflanzenfamilien, Starkzehrer & Co.

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Tomatenanbau: 6 + 3 Tipps für eine ertragreiche Ernte

Tomaten gehören zu den Diven im Gemüsebeet. Wer das weiß und sie entsprechend behandelt, wird mit einer reichen Ernte belohnt. Über Regen, Dünger, Brennnesseln und eine verhängnisvolle Nachbarschaft.

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Essbare mehrjährige Kletterpflanzen

Wein kann ja jeder! Aber wie sieht es aus mit der Akebie oder dem Kraut der Unsterblichkeit? Wir stellen hier vier unterschiedliche und noch weitgehend unbekannte Kletterpflanzen vor, die Augen und Gaumen gleichermaßen erfreuen. 

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Im Mai geht's raus: Wärmeliebendes Gemüse auspflanzen

Mitte Mai ist die Zeit des Wartens endlich vorbei. Nach den letzten frostigen Tagen, die die Eisheiligen oft mit sich bringen, heißt es für die im Haus vorgezogenen, empfindlichen Gemüsepflanzen wie Tomaten, Gurken und Zucchini: Ab ins Beet!

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Gemüsebeet für Anfänger: 5 einfache Gemüsesorten

Womit starten? Für Einsteiger im Gemüsegarten keine leichte Frage. Manche Gemüse sind anspruchsvoll, andere hingegen nahezu gelingsicher. Sie erfordern nicht viel mehr als Aussaat, Geduld und Ernte. Und ein bisschen Gießen und Unkrautjäten.

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Gemüsebeet anlegen: "Schritt für Schritt"-Anleitung

Was für ein tolles Gefühl, wenn man seine ersten selbstgezogenen Tomaten, Möhren oder Radieschen ernten kann. Die Grundlage dafür zu schaffen, is