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Lorbeer-Schneeball

Viburnum tinus

bienengarten bild
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Der Lorbeer-Schneeball (Viburnum tinus) ist ein breit aufrecht wachsender Strauch, der bis 1,5 m hoch wird. Die Blätter sind immergrün und glänzen leicht. Die Knospen vom Lorbeer-Schneeball sind rosaweiß, die Blüten dann weiß bis rosa-weißlich. Sie duften von März bis April. Die Früchte sind stahlblau, fast schwarz.

Mehr Informationen zu dieser Pflanze

Standort:
sonnig, halbschattig
Verwendung:
Weinbaugegend, Freiland, Solitär, Steingarten, geschützt

Steckbrief

Blattwerk

Schmal eiförmig bis länglich, immergrün, 3-10cm lang, leicht glänzend

Laubkleid / Nadelkleid

immergrün

Wuchsform

breit, aufrecht wachsender, mittelhoher Strauch

Besonderheit

Winterschutz empfohlen, stadtklimaresistent, hitzeverträglich, schnittfest, immergrün

Blütenfarbe

weißrosa

Laubfarbe

dunkelgrün

Blühzeit

März bis April

Früchte

stahlblau-schwarz

Boden

humosen Gartenboden, trocken bis Frisch

Wurzeln

Flachwurzler

Blüte

Dolde

Duft

Blütenfüllung

Familie

Caprifoliaceae, Geißblattgewächse

Wuchsbreite

60 bis 100 cm

Wuchshöhe

0,80 bis 1,50 m

Zuwachs

0,05 bis 0,20 m / Jahr

Blütenform

trugdoldenförm

Fruchtschmuck

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36176

Giftigkeit

wenig giftig
sehr stark giftig

Giftige Pflanzteile

Rinde, Blätter

Geschmack

Beeren bitter- süß, gekocht problemlos

Fruchtfarbe

rot, schwarz oder stahlblau

Geschmack, Essbarkeit

ungenießbar, giftig

Interessante Fruchtformen

Beerenfrüchte

Lang haftende Früchte

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Grad der Verträglichkeit

Vollschatten

Hecken

check

Einfassungen

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Unsere Empfehlung
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Sträucher

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  • - 1x verpflanzt für ein kräftiges Wurzelwerk
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Freiland-Wurzelware sind wurzelnackte Pflanzen, die ohne Erdballen um die Wurzel geliefert werden. Die beste Pflanzzeit für diese robusten Pflanzen - direkt vom Feld - ist von Oktober bis Mai. Wurzelnackte Pflanzen sind in der Produktion pflegeleicht und unkompliziert. Dadurch können wir unserem Kunden die beste Qualität zu außerordentlichen Preisen anbieten. Die Lagerung sowie der Versand sind unproblematisch, lediglich die Wurzeln müssen feucht gehalten werden und vor Sonne und Wind geschützt sein. Freilandpflanzen werden komplett ohne Torf produziert und leisten dadurch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Moore. Durch ihr geringes Transportgewicht steuern sie einer ausgezeichnete CO2 Bilanz bei.


Topfpflanzen werden im Container geliefert oder kommen mit Erdballen zu Ihnen. Topfpflanzen werden von Beginn an im Plastiktopf gezogen. Ballenware hingegen wächst natürlich im Boden und ist so optimal mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Vor dem Versand werden die Ballenwaren-Wurzeln je nach Größe mit einem Wurzeltuch oder Drahtkorb vor dem Austrocknen geschützt. Topf- und Ballenpflanzen sind ideal geeignet für die ganzjährige Pflanzung, also nicht nur im Frühjahr und Herbst, sondern auch im Sommer.
Solitärpflanzen sind mehrmals geschnitten, verpflanzt und im extra weiten Stand kultiviert. Durch die Größe, das Alter und den viel verzweigten Aufbau eignet sich der Solitärstrauch für eine Einzelstellung im Garten. In der Vegetationsruhe werden Solitärpflanzen mit Ballen oder Drahtballen geliefert. Das Jutegewebe und der Drahtkorb wird bei der Pflanzung am Erdballen belassen. Über den Sommer können Solitärpflanzen im Großcontainer gepflanzt werden. Der Kulturtopf wird vor der Pflanzung entfernt.
Als Hochstamm werden Gehölze bezeichnet, welche durch einen durchgehenden Trieb von der Wurzel bis zur Spitze kultiviert worden sind. Die astfreie Stammlänge beträgt 180-220cm, worauf sich anschließend die verzweigte Krone entwickelt. Die Stammstärke wird in 1m Höhe als Umfang gemessen. Je nach Pflanzensorte und Wuchskraft wird die reine Stammlänge des Halbstamms zwischen 120 und 150cm bemessen. Mit aufsteigender Stammstärke wächst die Verzweigung der Krone und das Alter der Pflanze.
Stauden und Gräser ziehen sich im Winter in die Erde zurück und treiben jedes Jahr erneut wieder aus - immer jeweils buschiger und prächtiger. Es kann also sein, dass Sie im frühen Frühjahr einen Topf ohne erkennbare Triebe bekommen - seien Sie ganz unbesorgt! Das ist dann ganz normal.
Hier finden Sie Pflanzen aller Art, die auf einem Stämmchen veredelt wurden. Sie bilden eine niedliche kleine Krone und geben jeder Gartenidee einen speziellen Pfiff.
Obstgehölze werden je nach Verwendung auf unterschiedlich stark wachsende Unterlagen veredelt.

Ein Stambusch ist ein fertig gewachsener Baum mit mehreren Stämmen an der Basis. Quasi eine Mischung aus einem Großstrauch und einem Baum. Es handelt sich um ganz besondere Solitärpflanzen.
Ein Solitärbaum ist ein Hochstamm mit einem ausgesprochen charaktervollem Habitus. Die Krone ist bereits vorzüglich entwickelt und der Baum sieht aus wie ein fertiger Baum. Solitärbäume sind sofort nach dem Einpflanzen ein absoluter Hingucker in jedem Garten.
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Ein weißrosa Vorfrühlingsblüher

Der Lorbeer-Schneeball Virbunum tinus kündigt mit seinen zart rosaweißen bis rein weißen Blüten den Frühling an. Dann, wenn der Garten sonst noch im Winterschlaf liegt, entfaltet der Vorfrühlingsblüher aus rosa bis roten Knospen seine volle Blütenpracht und vermittelt Lebendigkeit und die Ahnung von Frühling.
Das mittelhohe Ziergehölz ist im Garten vielseitig einsetzbar. Es zieht solitär gepflanzt die Blicke auf sich, fügt sich als Sichtschutz aber auch gut in die Gruppenpflanzung ein. Daneben passt der Lorbeer-Schneeball gut in den Steingarten oder eignet sich sogar zur Pflanzung im Kübel. Der hübsche Schneeball erreicht nämlich nur eine Höhe von anderthalb Metern bei maximal einem Meter Breite und ist von lockerem, breit aufrechtem Wuchs. Ideal, um ihn auch in kleinen Gärten oder auf der Terrasse zu kultivieren! Dort verströmen die in flachen Trugdolden stehenden Blüten ab März einen zarten, angenehmen Duft. In milden Lagen oder als Kübelpflanze kann der Lorbeer-Schneeball sogar schon ab November seine etwa sechs Zentimeter großen Blütenstände zeigen! Oft schon zeitgleich mit der Blüte erscheint der Fruchtschmuck des Strauchs:  Stahlblaue, eiförmige Beerenfrüchte, die sich mit zunehmender Reife schwärzlich verfärben und hungrige Singvögel in unsere Gärten locken.
Auch das restliche Jahr über ist der Lorbeer-Schneeball ein Hingucker, da seine hübsch dunkelgrün glänzenden Blätter das gesamte Jahr über immergrün haften bleiben. Das schmal eiförmige bis längliche, ledrige Blattwerk erinnert tatsächlich an Lorbeer und hat dem Ziergehölz seinen Namen gegeben. Am richtigen Standort ist der Lorbeer-Schneeball so das ganze Jahr über eine Bereicherung für den Vorgarten, den Garten, den Balkon oder die Terrasse.


Hintergrundinformationen

Der Lorbeer-Schneeball ist ein Vertreter der Familie der Moschuskrautgewächse. Seine Ursprungsgebiete finden sich in Kleinasien und in Südeuropa; dort vor allem in den
Mittelmeergebieten. Seinen Gattungsnamen „Virbunum“ verdankt jeder Schneeball übrigens dem römischen Dichter Vergil, der so einen Schlingstrauch benannte – kein Wunder, dass der Schneeball auch oft als „Schlinge“ bezeichnet wird. Der Bestandteil „tinus“ des botanischen Namens dieses Schneeballs bedeutet aus dem Lateinischen übersetzt so viel wie „Steinlorbeer“: Ein deutlicher Verweis darauf, dass er dank seines Blattwerks noch bis ins 17. Jahrhundert hinein dem Lorbeer zugerechnet wurde. Heute ist das Ziergehölz auch unter den Namen „Mittelmeer-Schneeball“ oder „Lorbeerblättriger Schneeball“ bekannt.
Neben seiner Blütenfülle ist der Lorbeer-Schneeball auf Grund eines weiteren Merkmals beliebt: wegen seines tiefblauen Fruchtschmucks. Er macht den Blühstrauch zu einem wichtigen Vogelnährgehölz unserer heimischen Gärten. Für uns Menschen hingegen sind besonders die unreifen, rohen Früchte nicht bekömmlich. Erst ausgereift sind die Steinbeeren bekömmlicher und werden mancherorts nach dem ersten Frost zu Marmeladen oder Gelees verarbeitet. Eine gute Entscheidung ist es aber sicherlich, unseren Gartenvögeln diese Nahrung im noch winterlich kargen Garten zu überlassen.


Pflanzung und Pflege

Am richtigen Standort gepflanzt, erfreut der Lorbeer-Schneeball Virbunum tinus mit seiner pflegeleichten und genügsamen Natur. Stadtklima toleriert der Zierstrauch anstandslos, auch sommerliche Hitze macht ihm nicht zu schaffen. Er ist als allgemein anspruchslos und anpassungsfähig einzustufen.
Soll der Lorbeer-Schneeball ausgepflanzt werden, so ist er besonders für milde Regionen wie etwa Weinbaugegenden geeignet. In jedem Falle möchte er einen sonnigen bis halbschattigen, geschützten Standort. Dieser sollte zudem luftig sein, was einem Befall durch Blattläuse stets vorbeugt.
Der Boden sollte idealerweise humos, nährstoffreich und tiefgründig sein. Durchlässige Sandböden sind gut geeignet, während der Schneeball mit schweren Böden nicht zurechtkommt. Die Erde sollte von alkalischem bis schwach saurem pH-Wert sein und mäßig trocken bis frisch gehalten werden. Ein zu trockener Boden erhöht hingegen das Risiko eines Befalls mit Blattläusen. Eine Schicht Rindenmulch hilft, Feuchtigkeit zu bewahren. Im Kübel sollte das Substrat hochwertig sein und einen nur geringen Torfanteil aufweisen. Als Kübelpflanze sollte der Lorbeer-Schneeball regelmäßig gewässert werden, wobei seine Blätter nicht nass werden sollten, um keinen Nährboden für Pilze
darzustellen.
Der Lorbeer-Schneeball ist sehr schnittverträglich und zeigt ein hohes Ausschlagvermögen. In der Regel ist ein Formschnitt jedoch nicht nötig. Im Frühjahr sollten zurückgefrorene Triebe jedoch entfernt werden. Verblühtes sollte regelmäßig abgeschnitten werden. Dabei sollten jedoch ein Augen- und Atemschutz getragen werden, da die feinen Drüsenhaare der Blätter Reizungen hervorrufen können. Nach der Blüte ist der richtige Zeitpunkt gekommen, sollten weitere Schnittmaßnahmen erforderlich sein. Ab dem fünften Standjahr können nun auch ältere Äste bodennah entfernt werden.
Im Herbst erhalten ausgepflanzte Lorbeer-Schneebälle eine Gabe organischen Düngers. Während der Blüte sollten nochmals Kompost oder Hornspäne in die Erde um den Wurzelbereich eingearbeitet werden. Kübelpflanzen sollten ab April bis September regelmäßig mit phosphorhaltigem Dünger versorgt werden.
In der kalten Jahreszeit ist der Lorbeer-Schneeball bedingt winterhart. Am besten übersteht er die Wintermonate in wintermilden Regionen. Unbedingt sollte er an einem vor Winterwinden geschützten Platz stehen. Vor allem in der Jugend benötigt er zusätzlich einen Winterschutz. Eine Schicht Mulch oder Reisig schützt die Wurzeln, ein Vlies vor der Wintersonne. Im Kübel gepflanzte Schneebälle sollten in ein kühles, helles Winterquartier ziehen dürfen. Ist das nicht möglich, so sollte der Kübel eingepackt und auf Styropor oder Holz gestellt werden. Gegossen werden sollte der Lorbeer-Schneeball im Winter nur an frostfreien Tagen.
Sind die grauen Wintertage dann überstanden, überrascht der Lorbeer-Schneeball eines Morgens mit den ersten weiß-rosa Blüten, die unvergleichlich schön den Beginn des neuen Frühlings verkünden.


 
 

 
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Viburnum tinus

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Mehr Bewertungen

am 5. Juni 2018
Viburnum tinus
von: Kunde
Ist gut angewachsen,füllt ihren Platz im Garten aus.
am 1. Februar 2018
Viburnum tinus
von: Hartmann
Die Pflanze sieht gut aus und wirkt auch kräftig genug, um den Winter zu überstehen.
am 5. Juni 2017
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von: Kusche
am 7. Januar 2015
Viburnum tinus
von: Kunde
Gute Ware , gerne wieder

Meisterfragen zum Thema:


Frage Nr. 28569: Immergrüne gemischte Hecke

Sehr geehrter Herr Meyer, Wir möchten im Frühjahr eine immergrüne gemischte Hecke pflanzen. Die Pflanzen sind fast den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt und sind der gleichmäßigen Bewässerung angeschlossen. Nun suchen wir eine pflegeleichte und fast anspruchslose Hecke für unseren Garten. Die Pflanzen sollen die gleichen Mengen Wasser vertragen und im Bild gut zusammenpassen. Nun haben wir folgende Pflanzen gefunden: Berglorbeer Nani, Lorbeer Schneeball, Kirschlorbeer Winterstar, Berberis stenophylla, Glanzmispel pink crispy und die Glanmispel red Robin Unsere Hecke soll aus ca. fünf gemischten Pflanzen bestehen und ca. 2–3 Meter hoch und nicht breiter wie 2 Meter werden. Wie finden Sie meine Auswahl, wir bräuchten ihren gärtnerischen Rat, sodass wir noch bestellen können. Vielen Dank im Voraus, viele Grüße Melanie

Antwort: Ich persönlich finde gemischte Hecken nicht so toll. Aber ihre Auswahl ist sehr Interessant und könnte auch klappen. Vorausgesetzt sie leben in einer Region mit milden Wintern. In Gebieten mit strengen Wintern, werden sie sicher nicht so viel Freude an der Hecke haben.


Frage Nr. 28554: Fragen zur Vogelhecke

Hallo, ich möchte auf unserem Grundstück eine Vogelhecke für Vögel und Insekten anlegen, etwas Sichtschutz soll die Hecke auch bieten. Die maximale Länge ist 11 Meter, die Breite zwischen 1,65m und 2,76m (circa 22qm). Es ist eine Südlage mit viel Sonne. Das Grundwasser steht ziemlich hoch, da wir Blick auf Auenland haben. Im Bodengutachten heißt es, dass wir Sande, Schluffe und weiter unten Kiese haben. Folgende Pflanzen fanden wir bei unseren Recherchen schön/passend: Schwarzer Holunder, Weißdorn, Haselnuss, Traubenkirsche, Roter Hartriegel, Kornelkirsche, Berberitze, Hundsrose, Salweide, Gemeiner Schneeball und Felsenbirne. Welche dieser Pflanzen würden Sie uns für unsere Vogelhecke empfehlen? Welche passen nicht zu unseren Standort-/Boden-Bedingungen? Wie viele Pflanzen brauchen wir und in welchem Abstand pflanzen wir sie am besten? Oder sollten wir an einigen Stellen mit Zick-Zack-Abstand arbeiten? Können sie mir dazu ein Angebot für die Pflanzen mit Lieferung nach Mühltal bei Darmstadt machen? Viele Grüße Elmar Brauch

Antwort: Ihre Auswahl ist schon sehr passend. Achten sie bei der Felsenbirne darauf die Amelanchier ovalis zu bestellen. Ich würde hier nur in einer Reihe Pflanzen. 3-4 Pflanzen je Meter reichen hier dann aus. Die Hundsrose können sie dann einfach unregelmäßig mit dazwischen pflanzen. Andere Wildrosen würden sich auch gut machen besonders die Rosa glauca wäre noch ein Hingucker.



Frage Nr. 28301: Caucasischer lorbeer

Hallo habe in spätsommerkirsch lorbeer(kaukasisch) gekauft und geplanzt. Die zeit war in ordnung, habt ihr gemeint. 50/60 gross. Die sind noch nicht gewachsen und jetzt untergeschneit. Was soll ich tun. So lassen oder ausgraben. Sie sind jetzt voll bedeckt. Und der schnee kommt wieder am samstsg bis dienstag. Es geht um ein hecke von 170 kirschlorbeer. Fg Monique van den Berg

Antwort: Alles in Ordnung, das die Pflanzen im Schnee stehen ist super. Das ist der beste Frostschutz. Ich denke nicht das es zu Problemen kommen wird.


Frage Nr. 28250: immergrüne Hecke - diverse Fragen

Guten Abend, für eine gemischte, immergrüne Hecke (Länge: ca. 12m, Breite: 2-3m, Boden: eher lehmig,Standort: sonnig-halbschattig, Pflege: möglichst einfach; nicht krankheitsanfällig) würden wir gern Bambus Fargesia mit anderen Pfanzen kombinieren. Ins Auge gefasst haben wir für die größeren Gewächse... ... Kirschlorbeer Genolia ... Portugiesische Lorbeerkirsche ... Osmanthus burkwoodii ... Viburnum burkwoodii ... Kalmia latifolia ... Liguster Atrovirens und/oder ... Goldliguster. Nun würde uns Ihre Meinung als Profi interessieren: 1.) Haben Sie spontan eine andere/bessere Idee? 2.) Welche Kombination würden Sie bevorzugen? 3.) Sind bei irgendeiner der Pflanzen unserer Auswahl spätere "unerwünschte Nebenwirkungen" (Ausläufer, Selbstaussaat o.ä.) zu erwarten? Vielen herzlichen Dank für Ihre Mühe im Voraus! Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Jahr 2019!

Antwort: Meiner Meinung nach würde die Pflanzung nach kurzer Zeit sehr merkwürdig aussehen, zu unterschiedlich sind die Pflanzen. Den Bambus sollten sie auf lehmigen Standorten besser gleich streichen. Sehr schön würde aber sicher die Portugiesische Lorbeerkirsche aussehen. Wenn sie mischen möchten, sollten sie sich auf den Kirschlorbeer Genolia oder andere Kirschlorbeer beschränken. Akzente könnten sie dann noch mit Kalmia latifolia setzen. Ich denke das alles andere sehr unruhig wirken würde, besonders der Liguster passt nicht dazu.


Frage Nr. 28243: Gehölzunterpflanzung / Gartenrasen

Hallo Herr Meyer, wir haben in unserem Garten, der mit ganz normalem Rasen durchzogen ist, mehrere heimische Sträucher gepflanzt (z.B. Gemeine Berberitze, Wolliger Schneeball, Ribes Alpinum, Holunder, Alpenheckenrose etc) aber auch einige Goldliguster. Nun haben wir gelesen, dass es Gehölzen schaden soll, wenn normales Gras um sie herum wächst, da Gras wohl wie ein Schwamm wirkt und die Nährstoffe absaugt. Ist dies so? wäre dann die Lösung um den Pflanzbereich herum das Gras wegzuhacken und mit Mulch zu bedecken oder besser Bodendecker zu pflanzen? Oder haben Bodendecker die gleiche negative Wirkung wie normaler Rasen? Herzlichen Dank.

Antwort: Ich würde empfehlen im ersten Jahr nach der Pflanzung die Pflanzstelle von jeglichem Bewuchs frei zu halten. Wenn die Pflanzen dann richtig eingewurzelt sind, spielt das keine Rolle mehr.


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